Hier finden Sie Zuhör-Räume sowie Termine von offen ausgeschriebenen Seminaren, Gruppen und Workshops. Wenn Sie selbst eine Veranstaltung planen, sprechen Sie mich bitte an.

Termine

  14. Januar 2020

Einmal im Monat öffne ich meinen Zuhör-Raum im Nordosten von Hamburg

 

Das bedeutet, dass Sie eine Einzel-, Paar- oder Familiensitzung mit mir buchen können. Sie können sich mit beliebigen Anliegen anmelden – ob beruflich oder persönlich, spielt keine Rolle. Wie wir es dann angehen, entwickelt sich im Gespräch – beispielsweise mit einer Aufstellung, mit dem Giraffen-Parkett, mit Stellvertreter-Empathie … Eins ist sicher: Ich höre Ihnen zu!

 

Eine Sitzung dauert erfahrungsgemäß 60 bis 90 Minuten.

 

 

Zuhör-Raum in Hamburg

Hamburg

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Grimma

Ganzjährig/nach Vereinbarung

Zuhör-Raum in Grimma

 

In Grimma steht mein Zuhör-Raum für Sie offen, wenn Sie ein persönliches, berufliches oder familiäres Thema beleuchten wollen. Vereinbaren Sie einen Termin mit mir; bei Bedarf bin ich auch abends für Sie da.

 

 

Zuhör-Raum in Grimma

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  20. Januar 2020 ab 19 Uhr

Lesung und Gespräch

 

Im Fokus meiner Texte für Menschen, die Kinder und Jugendliche beim Lernen begleiten, liegt die Beziehung, die Begleitende und Heranwachsende eingehen. Vertrauen und empathische Präsenz prägen die Haltung, die in einer nicht belehrenden Lernbegleitung gelebt wird.

Die Praxis dieser Haltung wird an Themen wie Lernen und lernen Lassen, Kontakt zwischen Lehrern und Eltern, Verzicht auf Strafen oder Beenden von Mobbing dargestellt.

 

 

 

 

Lernbegleitung als Kultur

In Beziehungen wachsen

 

 

Grimma

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23. ‒ 28. Februar 2020

Lebendig und respektvoll miteinander reden

 

Lebendig und respektvoll mit sich selbst und miteinander umgehen, das bedeutet:

 

  • Meine Worte und meine Handlungen sind deckungsgleich mit dem, was gerade wirklich in mir los ist.
  • Ich habe mir zunächst klargemacht, was meine Bedürfnisse hier und jetzt sind.
  • Ich setze mich vertrauensvoll und klar für die Erfüllung dieser Bedürfnisse ein.
  • Ich gestehe anderen zu, sich in Eigenverantwortung klar und kraftvoll für ihre Bedürfnisse einzusetzen.

 

 

Gewaltfreie Kommunikation
in Beruf und Alltag

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Bildungsurlaub Langeoog

28. ‒ 29. April 2020

Mediation - souverän und empathisch

 

Mit Ariane Brena und Andrea Lohmann.

Es gibt keine schwierigen Menschen! Es gibt Schwierigkeiten, die wir als Mediator mit teilnehmenden Menschen haben. Mit Einzelnen, einer Teilgruppe oder gar der Gesamtgruppe.

Diese Situationen sind herausfordernd. Und sie enthalten ein großes Potential. Für alle Beteiligten. Und für die Entwicklung einer empathischen Grundhaltung.

 

 

 

 

 

Was triggert mich hier?!

Düsseldorf

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10. Juni 2020

Die Kunst, Kindern Verantwortung zuzutrauen

 

Kinder können sehr viel mehr selbst als ihnen gemeinhin zugetraut und erlaubt wird: Selbst wählen und entscheiden, selbst ausprobieren, mit-tun und imitieren, selbst erforschen und herausfinden und Erlebtes selbst emotional verarbeiten. „Kinder können das meiste selbst, jedoch nicht allein.“, sagte der Pädagoge und Familientherapeut Jesper Juul.

 

Was bedeutet das für die erwachsenen Bezugspersonen der Kinder? Sie werden zu Lernbegleitern und Lernbegleiterinnen. Sie sind präsent und ansprechbar ‒ und verzichten darauf, ungefragt etwas zu erklären und die Kinder zu belehren. Sie beobachten sorgfältig ‒ und ordnen selten etwas an. Sie leben gemeinsam mit den Kindern den Alltag ‒ und geben selten Ziele vor. Sie gestalten den Rahmen für eine sichere, entspannte (Lern)umgebung, innerhalb derer die Kinder Freiheit erleben und gleichzeitig ihren „Verantwortungsmuskel“ trainieren.

 

Im Workshop werden traditionelle Belehrungs- und Gehorsamskultur und Lernbegleitungskultur einander gegenüber gestellt. An praktischen Beispielen wird betrachtet, was sie jeweils für Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Verantwortungsbereitschaft der Heranwachsenden bedeuten, und wie sich das Rollenbild der Erziehenden damit wandelt.

 

 

 

 

 

 

Lernbegleitung

Grimma

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Bis 6. Juli 2020

Fühlen ‒ Hören ‒ Sprechen

Lebendige Kommunikation
in der Gruppe erleben, lernen, üben

 

Fühlen und wahr-nehmen, was gerade ist: Wahrnehmen, was in dir selbst ist ‒ Einander von Herzen zuhören ‒ Einander von Herzen mitteilen. Für ein lebendiges Leben, in dem wir „all unser Lachen lachen und all unsere Tränen weinen“ (Marshall B. Rosenberg, Begründer der Gewaltfreien Kommunikation).

 

Willst du das wieder lernen, es vertiefen? Willst du dich und andere dabei erleben? In der kontinuierlich tagenden Gruppe geht das besonders gut!

 

An 10 Abenden und einem Vertiefung-Tag gehen wir auf die Themen ein, die euch im Alltag begegnen oder euch in besonderen Situationen bewegen. Wir orientieren uns am Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach M.B. Rosenberg und am Gefühlskompass von Vivian Dittmar.

 

 

 

 

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Prösitz

6. Mai 2020

Die Kunst, Kindern Verantwortung zuzutrauen

 

Kinder können sehr viel mehr selbst als ihnen gemeinhin zugetraut und erlaubt wird: Selbst wählen und entscheiden, selbst ausprobieren, mit-tun und imitieren, selbst erforschen und herausfinden und Erlebtes selbst emotional verarbeiten. „Kinder können das meiste selbst, jedoch nicht allein.“, sagte der Pädagoge und Familientherapeut Jesper Juul.

 

Was bedeutet das für die erwachsenen Bezugspersonen der Kinder? Sie werden zu Lernbegleitern und Lernbegleiterinnen. Sie sind präsent und ansprechbar ‒ und verzichten darauf, ungefragt etwas zu erklären und die Kinder zu belehren. Sie beobachten sorgfältig ‒ und ordnen selten etwas an. Sie leben gemeinsam mit den Kindern den Alltag ‒ und geben selten Ziele vor. Sie gestalten den Rahmen für eine sichere, entspannte (Lern)umgebung, innerhalb derer die Kinder Freiheit erleben und gleichzeitig ihren „Verantwortungsmuskel“ trainieren.

 

Im Workshop werden traditionelle Belehrungs- und Gehorsamskultur und Lernbegleitungskultur einander gegenüber gestellt. An praktischen Beispielen wird betrachtet, was sie jeweils für Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Verantwortungsbereitschaft der Heranwachsenden bedeuten, und wie sich das Rollenbild der Erziehenden damit wandelt.

 

 

Lernbegleitung

Borna

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Bildungsurlaub Breklum

Das System im Blick

14. ‒ 19. Juni 2020

Aufstellungen von Organisationen, Themen, Beziehungen

 

Woher kommen die immer gleichen Konflikte in einem Team? Wieso gestalten sich Beziehungen zu bestimmten Personen so schwierig? Weshalb wiederholen sich Gedanken- und Verhaltensmuster hartnäckig, auch wenn längst klar ist, dass sie kontraproduktiv sind? Was steht einem freien Fluss kreativer Energie im Wege? Welchen Sinn haben scheinbar irrationale Handlungen? Wieso geschehen einer Person immer wieder dieselben Unfälle, Verstrickungen, Pannen, Fehler?

 

Unbewusste Ursachen für Konflikte, Blockaden und Beziehungsstörungen können mit Hilfe von Aufstellungen aufgedeckt und bewusst gemacht werden. Zum Beispiel sind „Doppelbelichtungen“ eine häufige Ursache von Konflikten am Arbeitsplatz: Jemand verwechselt unbewusst Kollegen, Vorgesetzte oder Mitarbeiter mit Personen aus der eigenen Familiengeschichte. Auch bei hoher Fluktuation oder hohem Krankenstand kann eine unbewusste Dynamik zugrunde liegen, beispielsweise wenn eine Führungskraft ihren Vorgänger nicht hinreichend würdigt.

 

 

 

 

 

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21. ‒ 25. September 2020

Empathie ‒
Schlüssel zum gelingenden Gespräch

Vertiefung Gewaltfreie Kommunikation

 

„Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann, wie er spricht.“, sagte der antike  Philosoph  Epiktet.  Auch  wenn  wir  nicht  wissen können,  wie  er  es gemeint  hat:  Zuhören  ist  für  ein gelingendes    Gespräch    mindestens    so   wichtig    wie Sprechen.   Empathisch   zuzuhören   bedeutet   darüber hinaus,  nicht  nur  die  Worte,  sondern  das  Wesentliche hören   zu   wollen,   was   der   andere   sagen   will.   Der Zuhörende hört weit mehr als sachliche Informationen; er taucht „besuchsweise“ in die Gedanken-und Gefühlswelt des  anderen  mit  ein,  betrachtet  die  Welt  aus  dessen Perspektive, versucht zu erfassen, welches Anliegen sein Gegenüber  hat,  was  seine  Wertvorstellungen  sind,  was ihm   Probleme   bereitet   und   was   ihn   zum   Handeln motiviert. Sogar in Kritikgesprächen und bei vorwurfsvollen  Forderungen  nimmt  das  „empathische Ohr“ die Gefühle und Bedürfnisse des anderen wahr.

 

Dies ist nicht zu verwechseln mit einer Übereinstimmung oder mit einem Eingehen auf die Wünsche des anderen. Ansichten oder Absichten können weiterhin unterschiedlich  und  sogar  konträr  sein.  Jedoch  trägt Empathie dazu bei, dass beide „Welten“ respektvoll und wertschätzend  miteinander  umgehen.  Das  gilt  auf  der Ebene des kollegialen Miteinanders ebenso wie zwischen Führungskräften  und  Mitarbeitenden  und  in  Wirtschaft und  Verwaltung  ebenso  wie  im  Kontext  von  Beratung, Service, Pflege, Erziehung oder Seelsorge.

 

Empathie   ist   eine   natürliche   Fähigkeit,   mit   der   alle Menschen   auf   die   Welt   kommen.   Im   Prozess   der Sozialisation wird sie jedoch selten bewusst geschult und verkümmert deshalb teilweise. Thema dieses Bildungsurlaubs   ist,   Empathie   als   Haltung   bewusst einzunehmen und als wertvolle soziale Kunst auszuüben. Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation wird mit dem Fokus auf das Zuhören intensiv erprobt und erfahren.

 

 

 

 

 

 

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Bildungsurlaub Einbeck

Ariane Brena

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